Verkehrsunfälle verursachen weltweit mehr Todesfälle als Malaria. Mehr Sicherheit im Straßenverkehr würde Millionen Menschen das Leben retten und Ausgaben in Milliardenhöhe einsparen.
Keine Trunkenheit am Steuer mehr, kein Sekundenschlaf, keine waghalsigen Überholmanöver – könnte automatisiertes Fahren der Schlüssel zur Verkehrssicherheit sein?
Die Menschen in vielen Industriestaaten werden immer älter, damit steigt auch der Anteil älterer Verkehrsteilnehmer. Was bedeutet das für die Sicherheit auf unseren Straßen? Christoph Lauterwasser vom Allianz Zentrum für Technik erklärt, warum ältere Fahrer manchmal auch die besseren Autofahrer sind.
Jedes Jahr sterben weltweit rund 1,2 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen. Ein Drittel der Opfer sind jünger als 25 Jahre. Warum sind junge Menschen im Straßenverkehr so gefährdet? Was können wir tun, um ihr Leben zu schützen?
In Österreich belohnt die Allianz Autobesitzer, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Warum das gut fürs Geschäft und für die Umwelt ist, erklärt Xaver Woelfl.
Unsere Autos sind sicherer geworden, aber auch schneller. Das Interview mit Johann Gwehenberger, Leiter der Unfallforschung am Allianz Zentrum für Technik (AZT), und Jörg Kubitzki, Verkehrspsychologe am AZT, zeigt, wie wichtig die Schnittstelle zwischen Technik und Mensch für die Sicherheit im Straßenverkehr ist.
Viele moderne Autos verbrauchen bereits weniger als fünf Liter Benzin auf 100 Kilometer. "Eco-Driving“ sorgt für noch mehr Kilometer für Ihr Geld. Johann Gwehenberger, Automobilexperte des Allianz Zentrum für Technik (AZT) erklärt, wie es geht und was Sie lieber lassen.