Die Galapagos-Inseln, wie wir sie bisher kannten, sind vom Untergang bedroht. Durch den Massentourismus landete das Paradies für Naturforscher und Öko-Touristen auf der UNESCO-Liste des gefährdeten Welterbes.
Nachhaltig Reisen bringt Touristen gerade an die Orte, die sie eigentlich schützen möchten. Funktioniert dieses Paradox oder wäre es besser, die Natur einfach in Ruhe zu lassen?
Eine neue Allianz-Studie zeigt: Das Wiederaufbereiten kaputter Fahrzeugteile könnte im Vergleich zu einer Erneuerung rund 87.000 Tonnen CO2 im Jahr einsparen.
Jedes Jahr reisen die Mitarbeiter der Allianz Deutschland AG rund 174 Millionen Kilometer mit dem Auto, der Bahn oder im Flugzeug. Manfred Lebmeier, Umweltreferent der Allianz in Deutschland, erklärt wie das Unternehmen dabei CO2 und Kosten sparen will.
Zerstört der Tourismus unsere beliebten Reiseziele oder kann er auch zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen? Geoffrey Lipman, stellvertretender Generalsekretär der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen im Interview.
Nur ein einziger fossiler Brennstoff sorgt weltweit für 95 Prozent der Energie im Straßenverkehr: Erdöl. Diesel, Benzin, Kerosin – alles wird aus Öl hergestellt. Aber Öl ist schmutzig und die Reserven gehen zur Neige. Wie sehen die Alternativen aus?
Viele Politiker und Unternehmen begrüßten Biotreibstoffe als Allheilmittel, um die Unabhängigkeit bei der Energieversorgung voranzutreiben und den Kohlendioxid-Ausstoß zu senken. Doch die steigende Nachfrage nach Biotreibstoffen hat bereits für unerwartete ökologische und ökonomische Nebenwirkungen gesorgt.